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| Bericht: Britisches Geheimdienstkomitee verlangt Einschränkungen der Berichterstattung by Andreas Kruemmel
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Bislang gibt es Großbritannien, wie in vielen anderen Ländern auch, informelle Absprachen zwischen Regierung und Medien, wenn es um Berichterstattung in Fällen geht, in denen die nationale Sicherheit eine Rolle spielt, etwa bei Terroranschlägen. Das soll sich in Großbritannien nun ändern. Wie die Tageszeitung Independent heute berichtet, versucht das Geheimdienstkomitee Intelligence and Security Committee (ISC) derzeit Pläne bei Ministern und Parlamentsabgeordneten für ein Gesetz durchzusetzen, durch das Medien künftig von der Berichterstattung abgehalten werden, wenn diese gegen die "Interessen der nationalen Sicherheit" verstößt.
Dass Großbritannien vor wenigen Wochen mit Hilfe von Antiterrorgesetzen Druck auf Island ausübte, um Garantien für britische Einlagen bei isländischen Banken einzufordern, ist für Gegner der Beschränkung von Grundgesetzen im Namen der nationalen Sicherheit ein Hinweis dafür, wie weit dieses nationale Interesse ausgedehnt werden kann. Quelle: Heise Online
Zensur ?
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| Studie: Jugendliche riskieren im Internet oft Mobbing und Drohungen by Andreas Kruemmel
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Jugendliche veröffentlichen im Internet viele persönliche Daten und laufen somit Gefahr, Opfer von Beleidigungen oder Belästigungen zu werden. Wie die Kieler Nachrichten über eine Studie der Universität Kiel berichten, stellt etwa die Hälfte ein eigenes Foto online, ein Viertel gibt seine Adresse preis, zwei Drittel das Geburtsdatum. "Offensichtlich sind sie sich der Nachteile, die daraus erwachsen können, nicht bewusst", erklärte Frithjof Staude-Müller vom Psychologischen Institut der Uni Kiel heute, der die Untersuchung gemeinsam mit Professor Thomas Bliesener erarbeitet hat. So sei etwa jeder Zehnte in den vergangenen drei Monaten im Internet in Verruf gebracht, jeder Fünfte beleidigt oder bedroht worden. Quelle: Heise Online
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| Leeheim: Hilfeschrei vertreibt Räuber/ Überfall mit Messer auf 47-jährige Frau scheitert by Andreas Kruemmel
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Mit ihrem Schrei um Hilfe hat am Donnerstagabend gegen 20.45 Uhr eine 47 Jahre alte Frau im Vorraum einer Bank in der Hauptstraße einen bislang noch unbekannten Räuber in die Flucht geschlagen. Die Frau hatte sich zuvor im Vorraum aufgehalten, um Geld am Automaten abzuheben. Der Unbekannte bedrohte sie plötzlich mit einem Klappmesser und forderte Geld. Die Bankkundin schrie daraufhin um Hilfe, worauf der Mann mit einem Fahrrad in Richtung Wolfskehlen flüchtete. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb bisher ohne Erfolg. Der Täter ist 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und hat eine schlanke Figur. Der Mann hat dunkle Haare und war mit einem ockerfarbenen Sakko und dunkler Hose bekleidet. Auffällig ist eine Tätowierung auf dem rechten Unterarm.
Die Kripo in Rüsselsheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 06142/ 6960 um Hinweise. Quelle: presseportal
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| Weg frei für bundesweite heimliche Online-Durchsuchungen by Andreas Kruemmel
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Die große Koalition hat sich nach zähen Verhandlungen auf die umstrittene Novelle des Gesetzes für das Bundeskriminalamt (BKA) verständigt. Die präventiven Befugnisse der Wiesbadener Polizeibehörde zur Terrorabwehr werden demnach stark ausgebaut. Neben Kompetenzen etwa zur bundesweiten Rasterfahndung, zur "vorsorglichen" Telekommunikationsüberwachung nebst dem Abhören von Internet-Telefonie direkt vor oder nach einer Verschlüsselung, zur Abfrage von Verbindungs- und Standortdaten oder zum Einsatz des großen Lausch- und Spähangriffs mit Mini-Kameras und Mikrofonen enthält das umfangreiche Vorhaben auch die Lizenz für heimliche Online-Durchsuchungen. Quelle: Heise Online
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| ''Teleduplikation'' von Schlüsseln by Andreas Kruemmel
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Kalifornischen Wissenschaftlern ist es gelungen, einen Schlüssel allein durch den Besitz eines Bildes nachmachen zu können. Bislang ging man davon aus, dass es dafür notwendig sei, entweder den Schlüssel physisch zu erhalten, um einen Rohling zu fertigen, oder zu wissen, wie er gefräst wurde. Benjamin Laxton, Kai Wang und Stefan Savage vom Department of Computer Science & Engineering der University of California, San Diego, haben ein Programm (PDF-Datei) entwickelt, mit dem normale Hausschlüssel durch "Teleduplikation" geklont werden können. Dazu reichen schon Fotos aus, die mit einer Handykamera oder aus größerer Entfernung mit einem Teleobjektiv gemacht wurden. Auch auf der Online-Fotoplattform Flickr hätten sie hunderte von Fotos gefunden, die so gut aufgelöst seien, dass sich damit Schlüssel klonen ließen. Röntgenscanner, wie sie an Flugplätzen oder zur Gebäudesicherung verwendet werden, hätten ebenfalls eine ausreichende Auflösung.
Es sei zwar zu empfehlen, die Schlüssel am besten in der Tasche zu lassen, aber sie müssten dann doch benutzt werden – und dies sei zusätzlich gefährdend bei den Schlössern, für die sie passen. Schlüssel könnten möglicherweise aus transparenten Materialien hergestellt oder mit Klappen auf beiden Seiten des Bartes versehen werden, um das Kopieren zu erschweren. Langfristig müssten Schlüssel aber ihre Informationen wirklich geheim kodieren. Die Wissenschaftler weisen daraufhin, dass dies bei vielen Autoschlüsseln mit einem RFID-Chip der Fall sei. Zwar seien auch diese zu knacken, aber das sei schwieriger, als einfach nur "hinzuschauen". Quelle: Heise Online
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| Aktivisten beklagen ordnungswidrige Videoüberwachung in Hannover by Andreas Kruemmel
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Mit einer ungewöhnlichen "Kunstaktion" hat die Ortsgruppe Hannover des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung nach eigenen Angaben die Ineffizienz polizeilicher Videoüberwachung in der niedersächsischen Landeshauptstadt gebrandmarkt. Die Aktivisten stellten dazu ein auffälliges Schild mit der Aufschrift "Bombe" und einem entsprechenden Warnsignet direkt in das Blickfeld von Überwachungskameras vor dem Justiz- und dem Sozialministerium sowie dem Niedersächsischen Landtag auf. Einer der selbsternannten Künstler agierte dazu verdächtig vor den elektronischen Augen. Das krude, seinerseits in einem Video der Überwachungskritiker festgehaltene Treiben löste keine Reaktionen aus. Die Beschattungsmaßnahmen haben dem Arbeitskreis zufolge demnach "keinerlei präventiven – also strafverhindernden – Charakter" und erfüllen damit ihren gesetzlichen Zweck nicht. Quelle: Heise Online
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| Bundesregierung: Keine ''Nackt-Scanner'' an deutschen Flughäfen by Andreas Kruemmel
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Die Aufregung um die Einführung sogenannter "Nackt-Scanner" zur Personenkontrolle an Flughäfen legt sich langsam wieder. Die Bundesregierung sicherte zu, dass es die Ganzkörperscanner an deutsche Flughäfen nicht geben werde. Vertreter der EU betonten, dass die neuen Sicherheitskontrollen nur auf freiwilliger Basis eingesetzt werden sollen.
Mit den Ganzkörperscannern lassen sich Personen bis auf die Haut durchleuchten; die Kontrollierten sind für die Kontrolleure auf den Bildschirmen damit nackt zu sehen. So sollen versteckte Waffen oder Sprengstoffe aufgespürt werden. Dafür gibt es grundsätzlich drei technische Vorgehensweisen: Geräte, die am Göteborger Flughafen zum Einsatz kommen, arbeiten rein passiv mit der allgegenwärtigen Strahlung im Millimeterbereich: Durch Auswertung der verschiedenen Reflexions- und Absorptionseigenschaften von Kleidung, Gegenständen und menschlichem Gewebe lassen sich Körperkonturen sichtbar machen. Backscatter-Röntgentechnik wiederum nutzt die Compton-Streuung normaler Röntgenstrahlen an Oberflächen. Auch mittels Terahertz-Strahlung lässt sich eine Person bis unter die Kleidung durchleuchten. Quelle: Heise Online
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| Polizei darf auf Demos nur unter Auflagen filmen by Andreas Kruemmel
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Auf inzwischen über 12.400 Aufrufe kommt ein Amateurvideo auf Youtube, auf dem zu sehen ist, wie Polizisten auf der Demonstration "Freiheit statt Angst" am 11. Oktober in Berlin Kameras halten. Polizeiwagen mit Kameras und der Aufschrift "TV-Übertragung" sind vor Ort, Polizisten filmen mit einem Stativ, andere Beamte haben ihre Kameras halb unter der Jacke verborgen. "Wir machen Übersichtsaufnahmen bei Demonstrationen, falls es Übergriffe gibt, das wird dann für oder gegen uns verwendet", erklärt ein Pressesprecher der Berliner Polizei.
Ob offen oder verdeckt: Alle Aufnahmen durch die Polizei bei einer öffentlichen Demonstration sind nur unter strengen Auflagen gestattet, sagt Kurt Graulich. Der Richter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig lehrt an der Humboldt-Universität in Berlin Polizeirecht. "Es gibt zwei Rechtslagen", sagt Graulich: Das Versammlungsgesetz und das Berliner Polizeigesetz, und eventuell wäre noch das Bundespolizeigesetz zu berücksichtigen, wenn auch Bundespolizei im Einsatz war. Quelle: Heise Online
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| Dorfbewohner verlegen DSL-Anschluss selbst by Andreas Kruemmel
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Damit die Einwohner des 600-Einwohner-Dorfes Waldstetten (Neckar-Odenwald-Kreis) früher und kostengünstiger in den Genuss des schnellen Internetzugangs kommen, greifen sie selbst zu Pickel, Schaufel und Radlader.
"Uns lag ein Kostenvoranschlag der Deutschen Telekom vor", erläutert Ortsvorsteher Helmut Hartmann. "Danach hätten wir 200 000 Euro für den Anschluss unseres Dorfes an die nächstgelegene Glasfaserleitung bezahlen müssen."
Rund 50 Einwohner im Alter von 12 bis 78 Jahren haben sich bisher an den Arbeiten beteiligt. "Man kann die Bevölkerung gut motivieren, wenn man ein Ziel vor Augen hat", sagt Hartmann. Jetzt sind die Bürger guter Dinge, dass sie zu Beginn des nächsten Jahres den DSL-Anschluss sogar ohne zusätzliche Kosten erhalten werden. Quelle: Heise Online
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| Deutsche Verbraucher sind funkempfindlich by Andreas Kruemmel
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Nach einer Befragung von je 100 Verbrauchern in Deutschland, Frankreich, dem vereinigten Königreich und den USA im Auftrag der Handels-Hilfsorganisation GS1 Germany stehen Verbraucher in diesen Gebieten ganz unterschiedlich zur Kennzeichnung von Handelswaren im Endverkauf mit RFID-Transpondern (zur Radio Frequency Identification). Demnach äußern rund drei von fünf Franzosen oder Briten, sie interessierten sich nicht für diese Technik, kennten das nicht und hätten auch keinen Bedarf daran, während dies in Deutschland nur von 26 Prozent der Befragten zu hören war.
Eklatant fallen die nationalen Unterschiede bei den Kriterien aus, nach denen sich die befragten Verbraucher ihre Meinung zu funkmarkierten Waren bilden: Etwa in Frankreich meinten 15 Prozent, sie hätten dazu keine speziellen Vorbehalte und würden derlei Artikel bedenkenlos kaufen, in Deutschland bekannten sich nur bescheidene drei Prozent zu diesem Standpunkt. Quelle: Heise Online
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| 30.000 Teilnehmer bei Demonstration gegen Vorratsdatenspeicherung erwartet by Andreas Kruemmel
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Bürgerrechtsinitiativen wollen an diesem Samstag (11.10.2008) in Berlin gegen die Speicherung von Telefon-, Internet- und E-Mail-Daten auf die Straße gehen. Zu der Demonstration werden nach Polizeiangaben 30.000 Teilnehmer erwartet. Unter dem Motto "Freiheit statt Angst" soll der Zug am Nachmittag vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor führen. Details will der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung heute bekannt geben. Quelle: Heise Online
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| Tipps gegen das Burnout-Syndrom bei ITlern by Andreas Kruemmel
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Das Papier beschreibt zunächst die Warnsignale von Burnout: Sie laufen in drei Dimensionen ab und äußern sich in Gefühlen, körperlichen Symptomen, dem Verhalten zur Arbeit und dem Umgang mit der Umwelt: Der emotionalen und physischen Erschöpfung folgen Zynismus, Demoralisierung und Entfremdung. Am Ende fehlt das Engagement für die Arbeit und Versagensängste machen sich breit. Quelle: Heise Online
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| Erster Chrome-Klon erschienen by Andreas Kruemmel
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Seit Google vor drei Wochen unter großem Aufsehen seinen Web-Browser Chrome veröffentlicht hat, ist die Kritik von Seiten der Datenschützer nicht verstummt. Da Chrome jedoch auf dem Open-Source-Projekt Chromium aufbaut, steht es jedem mit genügend Zeit und Know-how frei, daraus einen nach eigenen Wünschen modifizierten Browser zu kompilieren. So hat der Software-Entwickler Stefan Ries mit seiner Firma SRWare jetzt einen Chrome-Klon namens Iron veröffentlicht, der ohne die kritisierten Funktionen des Google-Browsers auskommt.
Im Detail heißt das, dass Iron ohne den Updater, ohne Client-ID, ohne Installations-Timestamp, ohne die Suggest-Funktion, ohne die Vertipper-Hilfe bei nicht erreichbaren Webseiten, ohne die standardmäßig deaktivierte Fehlerberichterstattung und ohne das nach dem Start automatisch gesetzte Google-Cookie auskommt. Der Entwickler hat die von ihm modifizierten Quellen offengelegt. Quelle: Heise Online Es geht auch ohne...
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| Ein ver-Chrome-tes Marketing-Desaster by Andreas Kruemmel
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Google Chrome: EULA / Punkte 11.1
Sie verzichten auf das Urheberrecht und andere in Ihrem Besitz befindliche Rechte für jeglichen Inhalt, den sie durch oder über diese Dienste übermitteln, veröffentlichen oder betrachten. Durch das Übermitteln, Veröffentlichen oder Betrachten des Inhaltes erteilen Sie Google eine dauerhafte, unwiderrufliche, weltweit gültige, kostenlose und nicht-exklusive Lizenz, alle von Ihnen übermittelten, veröffentlichten oder betrachteten Inhalte zu reproduzieren, anzupassen, zu verändern, zu übersetzen, zu veröffentlichen, öffentlich aufzuführen, öffentlich darzustellen und zu verteilen. [...] Quelle: BooCompany So etwas nennt sich Nutzungsbedingungen!
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| LHC: Prickelnde Atmosphäre am Vorabend by Andreas Kruemmel
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Morgen in aller Früh um kurz nach 8 Uhr soll es losgehen, dann jedenfalls wollen die Wissenschaftler offiziell die ersten Protonen auf ihre Reise um den 27 km langen Speicherring des Large Hadron Collider 100 Meter unter der (zumeist französischen) Erde schicken. Heise online hat derweil in Saint Genis-Pouilly in Frankreich Quartier genommen, nur 5 Kilometer weit vom CERN-Hauptgebäude, dem "Globe", in der Schweiz entfernt. Schwarze Löcher stehen morgen aber noch nicht zu erwarten, denn zunächst wird nur einer der beiden Ringe mit Protonen beschickt, mit mäßiger Energie und kleiner Intensität, die bei den Elementarteilchenphysikern Luminosity genannt wird. Die ersten Kollisionen sind demnach auch erst für später geplant. Neben den Experimenten mit Protonen gibt es auch eines für Schwerionen (Alice). Auch das dürfte erst später starten. Quelle: Heise Online
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